Explosionsschutz

Die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)

verpflichtet den Arbeitgeber, die Gefährdung seiner Beschäftigten durch Brände und Explosionen zu beurteilen und die notwendigen Schutzmaßnahmen abzuleiten. In vielen Branchen sind mögliche Brände und Explosionen am Arbeitsplatz eine ernstzunehmende Gefahr. Überall, wo brennbare Stoffe verarbeitet werden oder entstehen, z.B. Lacke, Lösemittel, Holz- oder Metallstaub, Verwendung bauchemischer Produkte muss mit erhöhter Brand- und Explosionsgefahr gerechnet werden.

Daher sind Maßnahmen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu treffen, um Unfälle sowie Ausfallzeiten und Kosten zu verhindern. Schäden an „Mensch und Maschine“ können so wirksam vermieden werden.